Die Zeiten in denen man Laufbänder nur im Fitnessstudio findet sind längst vorbei.

elektrisches Laufband

Ein Laufband für die eher trägen Wintersportler 😉

Denn in immer mehr Haushalten findet man diese jetzt auch. Das hat mehrere Gründe, zum einen gibt es Modelle die Platzsparend sind und zum anderen kann man so ein Gerät inzwischen schon günstig erwerben.
Wenn man sich ein Laufband anschaffen möchte, sollte man einige Dinge beachten. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Zunächst mal sollten Sie sich darüber im Klaren werden, ob Sie überhaupt ein Laufband wollen. Für das Training zu Hause gibt es nämlich längst eine Vielzahl von Alternativen. Neben dem klassischen, mechanisch angetriebenen Laufband gibt es inzwischen elektrische Modelle, darüber hinaus Heimtrainer (auch Ergometer genannt) oder Crosstrainer.

Bei einem elektrischen Laufband ist wesentlich weniger Muskelkraft zum Betrieb nötig, was für ein sehr gutes Laufgefühl sorgt. Durch die schier unüberschaubare Auswahl an Trainingsprogrammen, können Sie Ihren Trainigsalltag jeden Tag verändern und ganz den persönlichen Bedürfnissen anpassen.

Heimtrainer sind sehr Platzsparend und ein Beliebtes Trainingsgerät in vielen Haushalten. Nicht zuletzt weil Sie relativ günstig in der Anschaffung sind. Der Widerstand, gegen den angetreten werden muss, lässt sich regulieren und darüber hinaus gibt es auch hier die verschiedensten Trainingsprogramme, aus denen man wählen kann.

Beim Crosstrainer hingegen werden nicht nur Beine und Po beansprucht, sondern alle Körperregionen.
Und zwar deshalb, weil der Trainierende nicht nur die Beine in Bewegung hält, sondern auch die Arme in Anspruch genommen werden. Die dabei entstehende geschmeidige und runde Bewegung ist äußerst gelenkschonend und somit sind Crosstrainer das ideale Trainingsgerät auch für diejenigen, die beim Joggen oder Sprinten schon nach kurzer Zeit Gelenkprobleme haben.

Der Klassiker ist sicherlich das mechanische Laufband. Technisch seit Gruppentraining mit LaufgerätenJahrzehnten praktisch unverändert, tut es immer noch seinen Dienst und hat auch heute noch begeisterte Anhänger. Um das Band in Bewegung zu bringen, ist pure Muskelkraft gefragt. Logischerweise ist der Stromverbrauch bei diesen Modellen gleich Null, was allen Läufern ein willkommenes Argument sein dürfte, die Wert legen auf ihren ökologischen Fußabdruck. Allerdings sollte man dann auch keine besonderen Ansprüche an die Auswahl möglicher Trainingsprogramme ansetzen.